Einladung zum Wuhlheidefest am 9. Mai 2026

Von 12–19 Uhr erwartet euch am Samstag, 9. Mai 2026 auf dem Gelände der SJC Arena, An der Wuhlheide 161, 12459 Berlin (in der Wuhlheide) ein tolles Programm.

Haushalt 2026/2027: Berlin setzt falsche Prioritäten

Kosten für „Wuhlheide-Autobahn“ steigen auf über 630 Millionen Euro, während der Senat fleißig weiterkürzt.

Berlin bleibt rückständiger Verkehrspolitik treu

Mit der Er­öffnung des 16. Ab­schnitts der A100 am 27.08.2025 bleibt Berlin seiner rück­ständigen Verkehrs­politik treu.

Leb wohl, Verkehrswende

Bundesregierung stimmt für die Auf­weichung des Allgemeinen Einsenbahn­gesetzes.

Jetzt Petition unterschreiben!

Petition gestartet: Bürger­innen und Bürger warnen vor Auf­weichung des Allgemeinen Eisenbahn­gesetzes

Wuhlheidefest am 24. Mai

Wir feiern die Wuhl­heide auf dem Gelände des Sport­Jugend­Clubs SJC Arena

Bürger*innen-
Initiative

08.09.2025

Rückkehr zu Tempo 50 — absurd!

Umwelt- und Verkehrs­senatorin Ute Bonde (CDU) plant, an zwei Dutzend Berliner Haupt­straßen die Tempo-30-Be­schrän­kung wieder abzu­schaffen.

Umwelt- und Verkehrs­senatorin Ute Bonde (CDU) plant, an zwei Dutzend Berliner Haupt­straßen die Tempo-30-Beschrän­kung wieder abzu­schaffen. Diese war im Rahmen des Luft­reinhalte­plans 2019 gezielt dort ein­gerichtet worden, wo die Schadstoff­belastung die maximal zulässigen Grenzwerte dauerhaft und teils massiv überschritten hatte. Nun, da das Ziel einer verbesserten Luftqualität erreicht sei, falle laut Verkehrs­senatorin Bonde der Grund für die Tempo-30-Beschrän­kung weg.

Kritik dafür gab es bereits vom BUND und der Deutschen Umwelthilfe. Auch die BI-Wuhlheide kritisiert: Maßnahmen rückabwickeln, die erst zur Erreichung des Ziels Luftrein­haltung geführt haben, diese „Logik“ geht für uns nicht auf.

Kritik gibt es auch aus den eigenen Reihen: Neben Teilen der Opposition scheint mittlerweile auch der Koalitions­partner SPD Zweifel zu haben, die SPD-Fraktion hat Klärungsbedarf angemeldet. Deren Verkehrs­experte Tino Schopf (SPD) argumentiert mit der Verkehrs­sicherheit. So sei beispielsweise weiterhin ungeklärt, ob sich in den zur Diskussion stehenden Tempo-30-Abschnitten hoch­frequentierte Schulwege befänden, was eine Beibehaltung ebenfalls recht­fertige. Bislang nutzt die Berliner Regierung diese seit letztem Jahr bestehende Möglichkeit nicht. Doch vielleicht ändert die Berliner SPD das jetzt. Die BI-Wuhlheide hätte sie damit jedenfalls auf ihrer Seite.